Wein­reise Indien mit Taj Mahal

Bild:© SITA, Delhi

11 Tage Wein­reise Indien mit Besuch des Taj Mahal

1. Tag: MUMBAI (Anreise, ggf. im Vor­aus gebuchte Nacht im Hotel an die­sem Tag)

2. Tag: MUMBAI – Ankunft in Mum­bai mit dem inter­na­tio­na­len Flug am frü­hen Mor­gen.

Nach Zoll und  Ein­rei­se­for­ma­li­tä­ten wer­den Sie außer­halb der Ankunfts­halle in Emp­fang genom­men,. Danach wer­den Sie zum Hotel gebracht. Früh­stück im Hotel (Mor­gen zur freien Ver­fü­gung im Hotel)

Am frü­hen Nach­mit­tag bre­chen Sie zu einer „Wahr­zei­chen-Tour“ auf, bei der Sie sich die unbe­dingt zuse­hen­den Orte der Stadt – die soge­nann­ten Wahr­zei­chen der Stadt- anschauen wer­den. Gate­way of India, Vic­to­ria Ter­mi­nus, das Taj Mahal Hotel, Oval Mai­dan, der durch die goti­sche Aus­sicht flan­kiert ist und einen Blick auf Raja­bai Turm anbie­tet, High Court und Uni­ver­si­tät auf der einen Seite und Art-Deco-Gebäude auf der ande­ren Seite, im Lon­do­ner Stil ein­ge­zäun­ter Kreis von Hor­ni­man, das impo­sante Bau­werk des Rat­hau­ses, Flora-Brun­nen, Kala Ghoda Art District, The Times of India Buil­ding, Church­gate Sta­tion, Craw­ford Markt, Marine Drive, Chow­patty, Babul­nath Tem­pel, Haji Ali und Mount Mary Kir­che.

Mit­tag­essen in einem loka­len Restau­rant. Am Nach­mit­tag Rück­kehr zum Hotel und einige Zeit zur freien Ver­fü­gung, um sich zu ent­span­nen.

Heute am frü­hen Abend tref­fen Sie sich mit einem berühm­ten Som­me­lier, mit dem Sie Wein­pro­ben und Wein­paa­rung erfah­ren wer­den. Wäh­rend die­ser Sit­zung wer­den Geprä­che über Wein geführt. Außer­dem wird ein Abend­essen orga­ni­siert, des­sen Menü bezo­gen auf die beste Paa­rung mit Wein aus­ge­wählt wird.

Rück­kehr zum Hotel, Über­nach­tung im Hotel.

3. Tag: MUMBAINASHIK (Sula Viney­ards) Auf dem Land­weg

Nach dem Früh­stück Auf­bruch nach Nasik (Distanz ca. 180 Km / Fahr­zeit ca. 4 Std.).Unterwegs besu­chen Sie Val­lonné Viney­ards, ein High­light jeder Wein­reise Indien..

Val­lonné Viney­ards ist die erste Bou­tique-Win­ze­rei Indi­ens, die Weine des Fran­zö­sisch-Stils zum Nashik-Tal bringt.Ihre Weine ent­hal­ten eine Fusion der feins­ten Tech­ni­ken der Wein­be­rei­tung, Spit­zen­tech­no­lo­gie und Aro­men des Ter­ro­irs. Val­lonné, was auf Fran­zö­sisch „hüg­lige Land­schaft“ bedeu­tet, getreu sei­nes Namens, befin­det sich auf aus­la­den­den Län­de­reien, die auf die sanf­ten Hänge der Sahya­dri-Gebirgs­kette im Dorf Kav­nai ruhen, die all­mäh­lich ins reine Was­ser des Damms Mukhne verschmelzen.Vallonné wird mit einer Beto­nung auf inno­va­tive Qua­li­tät und opti­male Wein­bau Prak­ti­ken geführt. Die aus­brei­ten­den Wein­gär­ten wer­den auf Acres des rei­nen Lan­des ange­baut, das mit kla­rem Berg­was­ser bewäs­sert wird. Unsere süd­sei­ti­gen Wein­gär­ten haben ein­zig­ar­tige Qua­li­tä­ten und Aro­men des Ter­ro­irs, das sich durch Kie­sel­bo­den, son­nige Tage und kühle Nächte auszeichnet.Die Win­ze­rei ist ent­wor­fen, um mit 20 ft. unter der Erde gesteck­ten Kel­lern öko­lo­gisch sen­si­bel zu sein, damit die Weine vor Hitze und Licht geschützt wer­den. Die Weine wer­den in der küh­len Umge­bung des Bar­rel­zim­mers, in Eichen­fäs­sern gereift , die von einer der füh­ren­den Bött­che­rei in Frank­reich ein­ge­bracht wer­den.

Erfah­ren Sie die Wein­tour zusam­men mit einer Wein­probe. Sie haben auch die Mög­lich­keit, jeg­li­che der lokal gemach­ten Weine zu kau­fen.

Mit­tag­essen in den Wein­gär­ten.

Nach der Mit­tag­essen besu­chen Sie Gro­ver Zampa Viney­ard.

Der Höhe­punkt einer Fusion zwi­schen Gro­ver Viney­ards und Val­lée de Vin, Gro­ver Zampa stellt den ein­drucks­volls­ten Stamm­baum in der indi­schen Wein­in­dus­trie aus und besitzt eine Reihe von weit­hin aner­kann­ten Marken.Grover Zampa ver­ur­sacht, dass sich Ken­ner und Wein­lieb­ha­ber auf eine Reise der Sinne bege­ben, indem er ihnen nicht nur Welt­klasse-Weine anbie­tet, son­dern auch ihre selige Erfah­rung des Weins durch den Wein­tou­ris­mus und Wein­aus­bil­dung berei­chert.

Anhand der Über­zeu­gung, dass ein Wein den treu­es­ten Aus­druck sei­ner Reb­sorte und sei­nes Ter­ro­irs brin­gen sollte, ver­bringt Gro­ver Zampa die Som­mer, die Essenz der Trau­ben durch inter­na­tio­nal aner­kannte Tech­ni­ken und Prak­ti­ken sorg­fäl­tig zu ergrei­fen, die zuver­läs­sig für die Her­stel­lung der feins­ten Aus­wahl an Wei­nen nach Indien gebracht wer­den.

Ein wei­te­res klas­si­sches Bei­spiel für einen fei­nen Wein­ar­ten, wo die Gäste die Wein­probe und Wein­her­stel­lung erfah­ren kön­nen.

Nach dem Besuch wer­den Sie auf Ihrer Wein­reise Indien wei­ter zu Sula Viney­ards gefah­ren (Distanz ca. 30 Km / Fahr­zeit ca. 01 Stunde).

Nach der Ankunft che­cken Sie im Hotel ein.

Abend­essen in den Wein­gär­ten.

Über­nach­tung im Resort.

4. Tag: NASHIK (Sula Viney­ards) Auf dem Land­weg

Heute nach dem Früh­stück ver­brin­gen den Tag in Sula mit einer Tour zu Wein­gär­ten mit eini­gen Wein­pro­ben.

In der Höhe von 2000 ft. über dem Mee­res­spie­gel gele­gen ist Nasik das größte Wein­an­bau­ge­biet Indi­ens. Nasik und Umge­bung haben Laterit-Böden, die an Eisen reich sind. Die Boden­ty­pen ändern sich von san­di­gem Lehm und rotem Laterit bis zu mur­ren­den Böden. Diese sind für den Wein­an­bau geeig­net. Zusätz­lich haben die Böden gute Fil­tra­ti­ons­qua­li­tä­ten und erzeu­gen des­halb aus­ge­zeich­nete Trau­ben für die Wein­her­stel­lung.

Sula Viney­ard kam in Exis­tenz, als Rajeev Samant, ein Stan­ford- aus­ge­bil­de­ter Inge­nieur, sei­nen Job bei Ora­cle im Tal (Sili­con Val­ley) kün­digte und nach Hause nach Indien ging. Im Jahr 1993 fing Samant an, auf dem Fami­li­en­land in Nasik zu bebauen und pflanzte Alp­honso Man­gos. Samant fand es selt­sam, dass keine Wein­trau­ben dort zu der Zeit ange­baut wur­den. Nach einer klei­nen Stu­die war er davon über­zeugt, dass das Klima von Nasik für Wein­trau­ben per­fekt war, gleich wie die Wein­an­bau­ge­biete in Spa­nien, Kali­for­nien und Aus­tra­lien. So ging er nach Kali­for­nien auf der Suche nach einem Win­zer zurück. In Sonoma fand er Kerry Dams­key, einen der bedeu­ten­den kali­for­ni­schen Win­zer, der ihm bei dem Bau eines Wein­guts Samant half und Dams­key pflanzte Sor­ten wie Sau­vi­gnon Blanc und Che­nin Blanc, die noch nie zuvor in Indien ange­pflanzt wor­den waren. Diese waren die ers­ten bei­den Sor­ten, die in Sula Viney­ard im Früh­jahr 1997 gepflanzt wur­den.

Das Klima der Region ist das ganze Jahr über mild und reicht von einem Tief­stand von 8–10 ° C im Win­ter zu einer Höhe von 32 bis 35 ° C im Som­mer. Die kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen eig­nen sich für den Anbau von meh­re­ren Nutz­pflan­zen wäh­rend des gan­zen Jah­res und spe­zi­ell für Wein­er­zeu­gung.

Die Ernte der Trau­ben fin­det in der Regel am Ende des Win­ters statt, damit die Ernte war­men Tagen und küh­len Näch­ten aus­ge­setzt wer­den kann. Diese Aus­set­zung ist für die lang­same Rei­fung der Trau­ben sehr wich­tig, die bei der Ver­bes­se­rung ihrer Qua­li­tät hilft.

Mit­tag­essen in den Wein­gär­ten.

Anschlie­ßend besu­chen Sie Somanda Viney­ard, der im Jahr 2009 gegrün­det wurde und eine Bou­tique-Win­ze­rei in Nashik ist. Maha­rash­tra, in einer nach­hal­ti­gen Land­wirt­schaft von 25 Acre, besitzt Wein­gär­ten auf dem schlam­pi­gen Bereich mit Roter­de­bo­den und Stein, ein per­fek­ter Ter­roir-Boden und Mikro­klima.

Somanda stammt aus den Namen der Mit­glie­der sei­ner Fami­lie. Inspi­riert von den Fami­li­en­wein­kel­le­reien im Aus­land hat Herr Pra­deep Pach­pa­til nach 25 Jah­ren der Erfah­rung mit Soma Wei­nen ange­fan­gen und hand­ge­fer­tigte, fri­sche, fruch­tige, klas­si­sche Weine von ver­schie­de­nen Sti­len in klei­nen Grup­pen für einen Nischen­markt erzeugt. Die Wei­ne­ti­ket­ten tra­gen das Fir­men­zei­chen der Wein­kel­le­rei von Pfauen, ein Sym­bol der Liebe, das Lei­den­schaft von Pach­pa­til für Wein ver­mit­telt.

In Veden wird das Wort Soma für Getränke ver­wen­det, das Unsterb­lich­keit (Amrita) pro­du­ziert. Da wir an einem per­fek­ten Wein­tou­ris­mus – Modell arbei­ten, haben wir Resort, Restau­rant, Vil­len und Frei­zeit­ge­stal­tung mit einer Post­kar­ten­blick auf die Wein­berge, See Ganga­pur und schroffe Hügel in der Ferne.

Erfah­ren Sie die Wein­tour zusam­men mit Wein­probe. Sie haben auch die Mög­lich­keit, jeg­li­che der lokal gemach­ten Weine zu kau­fen.

Nach der Erfah­rung Rück­kehr zu Sula Viney­ard. Abend­essen in den Weingärten.Übernachtung im Resort.

5. Tag: NASHIKPUNE Auf dem Land­weg

Nach dem Früh­stücks­büf­fet wer­den Sie nach Pune gefah­ren (Distanz ca. 205 Km / Fahr­zeit ca. 5 Std)

Pune, eine blü­hende, vibrie­rende Metro­pole, ist ein Zen­trum der Aka­de­mie und des Geschäfts, das ‚das Neue Indien‘ mit sei­ner ver­wir­ren­den Mischung aus Kapi­ta­lis­mus, Spi­ri­tis­mus, alt und modern ver­kör­pert. Zunächst wurde Pune von

Shi­vaji und den herr­schen­den Pesh­was den Titel des Ehren­plat­zes gege­ben, die es zu ihrer Haupt­stadt mach­ten. Die Bri­ten haben die Stadt 1817 erwor­ben und dank ihres küh­len und tro­cke­nen Kli­mas haben sie bald es zum Mon­sunka­pi­tal der Mum­bai-Prä­si­dent­schaft gemacht.

Mit­tag­essen in einem loka­len Restau­rant (Unter­wegs)

Nach der Ankunft in Pune che­cken Sie im Hotel ein.

Heute Abend tref­fen Sie sich mit einem berühm­ten Soma­lie­rin von Pune, Frau Sujata Patil, mit der Sie Wein­pro­ben und Wein­paa­rung erfah­ren wer­den. Wäh­rend die­ser Sit­zung wer­den Geprä­che über Wein geführt. Außer­dem wird ein Abend­essen orga­ni­siert, des­sen Menü bezo­gen auf die beste Paa­rung mit Wein aus­ge­wählt wird.

Sujata ist eine Exper­tin im Bereich der Weine: von tie­fen Kennt­nis­sen über Weine bis zu einer aus­ge­zeich­ne­ten Über­sicht der Geschäfts­aspekte für Wein­in­dus­trie. Im Januar 2013 hat sie ihre Bera­tungs­firma unter dem Namen „The Gra­pe­Wine Con­sul­tancy“ auf­ge­stellt, bei der sie unab­hän­gige Trai­nings­stun­den für Ver­brau­cher und andere mit Wein ver­bun­dene Ereig­nisse führt.

Über­nach­tung im Hotel.

6. Tag: PUNE Auf dem Land­weg

Heute nach dem Früh­stück besu­chen Sie Four Sea­sons Viney­ards (Distanz ca 70 Km / Fahr­zeit ca.1,5 Std von Pune).

Die üppi­gen Wel­len­hü­gel der West­li­chen Ghats bie­ten nicht nur eine atem­be­rau­bende Land­schaft an, son­dern sind sie auch mit voll­kom­me­nen natür­li­chen Bedin­gun­gen aus­ge­stat­tet, um feine Sor­ten von Wein­trau­ben zu ernäh­ren. Diese Hügel sind mit gewich­ti­gen Böden geseg­net, die an Eisen reich sind und eine gute Ent­wäs­se­rung haben. Nicht so warm, son­nige Tagen und kühle Nächte sor­gen für eine gute Tem­pe­ra­tur­ab­wei­chung – ein Muss für die Pro­duk­tion der Trau­ben, die bei der Her­stel­lung des Qua­li­täts­weins ver­wen­det werden.Inmitten die­ser Umge­bung, in der Nähe der Ort­schaft Roti, im Bezirk Bara­mati, ist die Four Sea­sons Win­ze­rei, wo diese exqui­site Aus­wahl an Four Sea­sons Weine erzeugt wird.

Die Four Sea­sons Win­ze­rei, mit einer geplan­ten Kapa­zi­tät von einer Mil­lion Behäl­tern, ist über ein Grund­stück von rund 50 Acre gebaut. Zusätz­li­che 300 Acre wer­den laut des lang­fris­ti­gen Ver­trags mit Bau­ern aus dem Dorf um die Win­ze­rei gepflanzt. Alle kri­ti­schen Anla­gen und Aus­rüs­tun­gen, ein­schließ­lich Brech- und Abfüll­an­la­gen sind aus Ita­lien impor­tiert wor­den, um Hygiene und Qua­li­tät der inter­na­tio­na­len Nor­men zu gewähr­leis­ten. Die Win­ze­rei ist im Fran­zö­si­schen Cha­teau-Stil model­liert und beher­bergt vier­zehn Sui­ten. Ein gro­ßes Party-Deck mit Blick auf die Wein­gär­ten, das 1000 Leute auf­neh­men kann, ein Schwimm­bad, ein Spa mit Vino­the­ra­pie und Wein­pro­ben­zim­mer sind auch im Ange­bot.

Nach der Ankunft in Four Sea­sons genie­ßen Sie einen Wein als Begrü­ßungs­ge­tränk. Danach machen Sie sich zu einer geführ­ten Tour der Wein­gär­ten und Win­ze­rei auf. Ein Mit­ar­bei­ter von Four Sea­sons wird Sie inner­halb der Win­ze­rei beglei­ten, um Sie her­um­zu­füh­ren und Ihnen den Pro­zess der Wein­her­stel­lung , direkt von der Ernte und Zer­klei­nern der Trau­ben bis zu Ver­mi­schung und Alte­rung der Weine und schließ­lich Ver­pa­ckung und Eti­ket­tie­rung der ver­kaufs­be­rei­ten Kar­tone zu zei­gen.

Four Sea­sons ver­mark­tet ihre Weine unter den zwei Mar­ken­na­men ZINZI und FOUR SEASONS.

Zinzi ist ein Wein, der leicht zu trin­ken ist und auf die Jugend gerich­tet ist. Mit einer unkon­ven­tio­nel­len und vibrie­ren­den Ver­pa­ckung sind Zinzi Rot- und Weiß­weine bereits auf natio­na­ler Ebene zur Ver­fü­gung. Zinzi gibt jun­gen Wei­nen nicht nur ein ganz neues Bild, son­der ist es auch ganz dar­auf ein­ge­stellt , die Art und Weise zu ändern, wie das Wein­trin­ken von den Neuen (den Anfän­gern) Wein­trin­kern wahr­ge­nom­men wird.

FOUR SEASONS, die Vor­zeige-Marke des Unter­neh­mens erfasst die Far­ben und Stim­mun­gen der vier Jah­res­zei­ten, mit drei Rots (Caber­net Sau­vi­gnon, Shiraz und Mer­lot); drei Weiße (Sau­vi­gnon Blanc und Che­nin Blanc und Vio­gnier); und, ein Rosé (Errö­ten). Der Bar­ri­que-Reserve Caber­net Sau­vi­gnon und Bar­ri­que-Reserve Shiraz sind die erst­klas­si­gen Ange­bote aus dem Bestand von Four Sea­sons. Diese Weine wur­den für 9 Monate in impor­tier­ten fran­zö­si­schen Eichen­fäs­sern geal­tert, bevor sie in Fla­schen abge­füllt wer­den.

Kurz vor dem Mit­tag­essen wird eine Wein­probe in einem der Tagungs­räume der Win­ze­rei gemacht. Das Per­so­nal wird gedul­dig die Ein­zel­hei­ten des jeden den Gäs­ten ser­vier­ten Weins erklä­ren.

Mit­tag­essen in den Wein­gär­ten. Rück­kehr nach Pune und eine halb­tä­gige Stadt­rund­fahrt in Pune.

Der Shani­war Wada-Palast wurde von Balaji Rao, dem Groß­va­ter des letz­ten Pesh­was im Jahr 1736 erbaut. Heut­zu­tage ist nur noch der mas­sive Außen­wall des Palas­tes geblie­ben, als der Rest 1827 nie­der gebrannt wurde.

Wäh­rend sei­ner ruhm­rei­chen Tage war der Palast das mehr­stö­ckige Heim der mäch­ti­gen Pesh­was. Der Haupt­ein­gang zum Palast führt durch das mit Eisen­spit­zen ver­se­hene Delhi-Tor. Das Haupt­tor wird Dilli Dar­waja (Delhi-Tor) genannt; die ande­ren Tore wer­den als Mastani oder Ali Baha­dur Dar­waja, Khi­dki Dar­waja, Ganesh Dar­waja und Nara­yan Dar­waja genannt. Die nahe gele­gene Strasse wurde benutzt, um Leute zu bestra­fen, indem sie von Ele­fan­ten zer­quetscht wur­den.

Danach besu­chen Sie Raja Denkar Kel­kar Museum. Als eine Schöp­fung der lei­den­schaft­li­chen Anstren­gung einer ein­zi­gen Per­son- näm­lich Dr. D.G. Kel­kars- hat das Museum eine große Samm­lung ein­zig­ar­ti­ger und beson­de­rer Aus­stel­lung­stü­cke. Eine ange­nehme Abwechs­lung von ande­ren, wohl bekann­ten Museen in Indien bie­tet das Raja Denkar Kel­kar Museum mit sei­ner Aus­stel­lung der kul­tu­rel­len Viel­falt Indi­ens auf eine sanfte und erfreu­li­che Art. Es gibt auch Schmuck aus Elfen­bein, Sil­ber und Gold, Musik­in­stru­mente (eine beson­ders feine Samm­lung), Kriegs­waf­fen und Schiffe.

Schließ­lich besu­chen Sie Snake Park. Es ist die Hei­mat von einer Reihe der Schlan­gen und ande­ren Rep­ti­lien wie Kro­ko­dile. Man kann sich Schlan­gen von ver­schie­de­nen For­men und Grö­ßen im Park anschauen. Infor­ma­tio­nen über Schlan­gen mit Bil­dern sind in einer Biblio­thek im Park zu fin­den.

Rück­kehr zum Hotel.Abendessen und Über­nach­tung im Hotel.

7. Tag: PUNEJAIPUR  mit Inlands­flug

Nach dem Früh­stück im Hotel steht Ihnen die Mor­gen­zeit zur freien Ver­fü­gung.

Mit­tag­essen in einem loka­len Restau­rant in Pune.

Sie wer­den recht­zei­tig zum Flug­ha­fen gebracht, um den Flug nach Jaipur anzu­tre­ten.

Nach der Ankunf che­cken Sie im Hotel ein.

Die Ver­gan­gen­heit von Jaipur ist nie zu weit von der Hand. Die Stadt des Siegs, Jaipur lei­tet den fas­zi­nie­ren­den Wüs­ten­staat und seine Leute: von schrof­fen Hügeln umge­ben, die jeweils durch eine gewal­tige Fes­tung gekrönt ist und schöne Paläste, Her­ren­häu­ser und Gär­ten, die über­all in sei­ner Umge­bung ver­brei­tet sind. Die Paläste und Fes­tun­gen des ver­gan­ge­nen Jah­res, die die könig­li­chen Umzüge und Pracht mit­er­lebt haben, sind jetzt lebende Denk­mä­ler und wur­den ganz natür­lich in die Lebens­stile der Leute von „Pink City“ akzep­tiert. Abge­se­hen vom beschäf­tig­ten Ver­kehr von Rädern, Autos und Bus­sen, scheint sich wenig geän­dert zu haben. Mit sei­ner his­to­ri­schen Ver­gan­gen­heit belebt Jaipur die Legen­den der alten Raj­puts wie­der. Die Klei­der der Frauen und die Tur­bane der Män­ner machen diese fas­zi­nie­rende Stadt noch far­ben­fro­her.

Abend­essen und Über­nach­tung im Hotel.

8. Tag: JAIPUR Auf dem Land­weg

Früh­stück im Hotel.

Danach machen Sie einen Aus­flug zum Amber Fort. Genie­ßen Sie einen Ele­fan­ten­ritt zum Fort. Maha­ra­dscha Man­singh, der erfolg­reichste Gene­ral von Moghul-Kai­ser Akbar, hat im 17. Jahr­hun­dert mit dem Bau von Amber Fort begonnen.Bevor der City Palace in Jaipur gebaut wurde, war Amber der Sitz der Macht. Das Fort ist von gekräf­tig­ten Zin­nen umge­ben und über­blickt den Moat See. Rui­nen und Über­reste sind über die Ara­valli Hügel aus­ge­brei­tet und weit­läu­fige cren­e­lirte Mau­ern ver­git­tern die Umge­bung.

Am Nach­mit­tag besu­chen Sie den „Palast der Winde“ sehen, der auch als Hawa Mahal bekannt ist. Es ist wirk­lich eine kunst­volle Fas­sade, hin­ter der sich die Damen des Hofes das täg­li­chen Trei­ben unten auf der Straße beob­ach­te­ten. Mit sei­nen pink­far­be­nen Sand­stein­schnit­ze­reien ist er beson­ders auf­wen­dig. Mit sei­nen pink­far­be­nen Sand­stein­schnit­ze­reien ist er beson­ders auf­wen­dig. Der kühle Wind bläst durch die Fas­sade aus Fens­tern und Git­tern, durch die die Köni­gin­nen des Hofes einst die Stra­ßen der Stadt beob­ach­te­ten.

Mit­tag­essen in einem loka­len Restau­rant.

City Palace – Der Stadt­pa­last ist ein klas­si­sches Bei­spiel der Mughal und Raj­put- Archi­tek­tur. Die­ser ist ein über­wäl­ti­gen­der Kom­plex von exqui­si­ten Paläs­ten, Gär­ten und Höfen, deko­ra­ti­ver Kunst und geschnitz­ten Tür­öff­nun­gen. Das Palast­mu­seum beher­bergt Samm­lun­gen sel­te­ner Manu­skripte, eine Waf­fen­kam­mer, Kos­tüme, Tep­pi­che und Minia­tur­ma­le­reien. Danach machen Sie einen Spa­zier­gang zu angren­zen­dem Jan­tar Man­tar. Jaipurs Jan­tar Man­tar ist das bekann­teste der fünf Obser­va­to­rien, die von Sawai Jai Singh in Indien gebaut wur­den. Das Obser­va­to­rium macht genaue Vor­her­sa­gen sogar bis heute.

Am Abend genie­ßen Sie eine Rik­scha-Fahrt durch die Gas­sen von Alt-Jaipur.

Rück­kehr zum Hotel.

Abend­essen und Über­nach­tung im Hotel.

9. Tag: JAIPURAGRA Auf dem Land­weg

Früh­stück im Hotel.

Danach che­cken Sie aus dem Hotel aus und wer­den nach Agra gefah­ren (Distanz ca. 250 Km / Fahr­zeit ca. 05 Std.Ohne die Besich­ti­gungs­zeit auf dem Weg.) Unter­wegs besu­chen Sie Fateh­pur Sikri, die ver­las­sene Stadt aus rotem Sand­stein, die von dem gro­ßen Mogul-Kai­ser Akbar als seine Haupt­stadt und Palast im spä­ten 16. Jahr­hun­dert erbaut wurde. Sie wurde ver­las­sen, kurz nach­dem es gebaut wurde, da die loka­len Brun­nen aus­ge­trock­net waren. Die Stadt ist auch heute noch im glei­chen Zustand wie vor mehr als 300 Jah­ren. Zu fin­den sind hier zahl­rei­che Paläste und Moscheen. Jetzt ist es ein außer­ge­wöhn­li­cher Ort zum Schlen­dern mit sei­nen Gebäu­den in nahezu per­fek­tem Zustand.

Anschlie­ßend Wei­ter­fahrt nach Agra. Nach der Ankunft che­cken Sie im Hotel ein.

Mit­tag­essen im Hotel.

Agra in Bezug auf Ambi­ente ist immer noch mit sei­ner Moghul-Zeit ver­bun­den. Die Mug­hals waren nicht nur Herr­scher, son­dern auch große Bau­meis­ter und ihre bes­ten archi­tek­to­ni­schen Wun­der für Agra und seine Umge­bung kön­nen auch heute noch bestaunt wer­den. Neben den vie­len wun­der­ba­ren Denk­mä­lern ist das Taj Mahal das größte von allen. Es ist ein Meis­ter­werk der Mogul-Archi­tek­tur auf höchs­tem Niveau. Das mas­sive, aber ele­gante Fort Agra, das feine Künst­ler­tum der Grab­stätte von Iti­mad-ud-dau­lah, das präch­tige Taj und das ver­las­sene Kapi­tal Akbars, Fateh­pur Sikri, sind jeder ein­zig­ar­tig und her­vor­ra­gend. Ihr archi­tek­to­ni­sches Genie kann auch in den Forts, Paläs­ten und in den ästhe­tisch ange­leg­ten Gär­ten gese­hen wer­den – jeder ist ein stil­ler Zeuge eines gol­de­nen Zeit­al­ters.

Am Abend besu­chen Sie das Agra Fort. Ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel der Mug­hul Archi­tek­tur. Das Fort Agra – der Sitz und die Hoch­burg des Moghul-Rei­ches in den nach­fol­gen­den Genera­tio­nen. Dies war der Sitz der Moghul-Herr­schaft und Ver­wal­tung. Seine gegen­wär­tige Struk­tur ver­dankt es Akbar, der die Mau­ern und Tore und die ers­ten Gebäude am öst­li­chen Ufer des Yamuna-Flus­ses errich­tete. Shah Jehan hat die beein­dru­cken­den Vier­tel und die Moschee hin­zu­ge­fügt, wäh­rend Aurang­zeb die Außen­mau­ern hin­zu­fügte. Besu­chen Sie seine Halle des öffent­li­chen Publi­kums und seine König­li­chen Pavil­lons.

Am Abend Rück­kehr zum Hotel.

Abend­essen und Über­nach­tung im Hotel.

10. Tag: AGRADELHI auf dem Land­weg

Heute am frü­hen Mor­gen besu­chen Sie Taj Mahal bei Son­nen­auf­gang (frei­tags geschlos­sen). Das Taj Mahal ist alles, was dar­über und mehr gesagt wor­den ist. Es dau­erte 22 Jahre und die Kraft von 20,000 Män­nern, dies zu bauen. Der weiße Mar­mor wurde an einem Platz abge­baut, der 200 Mei­len weit von Taj Mahal ent­fernt war und die­ser Mar­mor wurde mit einer Flotte von 1000 Ele­fan­ten trans­por­tiert. Die­ses Kunst­werk wurde vom Mughal Kai­ser Shah Jahan als Aus­druck sei­ner Liebe für seine Frau Mum­taz Mahal Mitte des 17. Jahr­hun­derts gebaut. Taj Mahal ist wirk­lich eines der Welt­wun­der. Sie wer­den genü­gend Zeit haben, sich die­ses anzu­schauen und sich durch die­ses her­vor­ra­gende Stück der Archi­tek­tur fas­zi­nie­ren zu las­sen.

Rück­kehr zum Früh­stück zum Hotel.

Danach Auf­bruch zurück nach Delhi (Distanz ca. 200 Km / Fahr­zeit ca. 04 Std.)

Mit­tag­essen in einem loka­len Restau­rant in Delhi.

Freie Zeit zum Ein­kau­fen.

Anschlie­ßend che­cken Sie im Hotel ein, um das Abend­essen zu genie­ßen und sich frisch zu machen.

11.Tag: ABFLUG VON DELHI mit dem Aus­lands­flug

Sie wer­den recht­zei­tig zum Flug­ha­fen gebracht, um den Flug zurück nach Hause anzu­tre­ten.

 

Im Rei­se­preis ent­hal­ten

- 09 Über­nach­tun­gen im Doppelzimmer/Zweibettzimmer in den ange­ge­be­nen oder ähn­li­chen Hotels.
Alle Mahl­zei­ten laut des Rei­se­ver­laufs.
Trans­fers, Aus­flüge und Rund­rei­sen mit einem vom Chauf­feur gefah­re­nen kli­ma­ti­sier­ten Fahr­zeug.
Durch­füh­rende, eng­lisch­spra­chige Rei­se­lei­tung von Mum­bai (02. Tag) bis Pune (08. Tag) und durch­füh­ren­der deutsch­spra­chi­ger Über­set­zer von Mum­bai (02. Tag) bis Pune (08. Tag).
Durch­füh­rende, deutsch­spra­chige Rei­se­lei­tung von Jaipur (08. Tag) bis Delhi (11. Tag).
Unter­stüt­zung von SITA Ver­tre­ter in Flug­hä­fen.
Ein­ma­lige Ein­tritts­gel­der beim Besuch der im Rei­se­ver­lauf erwähn­ten Denkmäler/ Tempel/ Museen.
Wein­probe mit Som­me­lier in Mum­bai.
Besuch von Val­lonné Viney­ards.
Besuch von Gro­ver Zampa Viney­ard.
Besuch und Auf­ent­halt in Sula Viney­ards.
Besuch von Somanda Viney­ard.
Wein­probe mit Soma­lie­rin Frau Sujata Patil in Pune.
Besuch von Four Sea­sons Viney­ards.
Wein­pro­ben
Ele­fan­ten­ritt zur Fes­tung Amber in Jaipur.
Rik­scha-Fahrt durch die Gas­sen von Alt-Jaipur.
Besuch von Taj Mahal bei Son­nen­auf­gang
01 Tonga (Pfer­de­kut­sche-Fahrt) in Agra.
Alle bestehen­den Steu­ern.

Im Rei­se­preis nicht ent­hal­ten

Jeg­li­che Inlands­flüge.
Jeg­li­che per­sön­li­che Aus­ga­ben wie Tele­fon­rech­nun­gen, Wäsche­rei­ge­büh­ren, Trink­gel­der und Getränke.
Wei­tere Leis­tun­gen, die nicht expli­zit unter „ein­ge­schlos­sene Leis­tun­gen“ erwähnt sind
Ein­zel­zim­mer­zu­schlag 998 € 4* Hotel oder 1120 € 5* Hotel pro Ein­zel­zim­mer
Auf­preis für Flug­ti­cket (Pune-Jaipur) 120 € pro Per­son

Bild:© Vin­g­ouri-Agen­tur SITA

Preis

ab 1.895,– €

(pro Per­son im DZ, ab 4 Teil­neh­mer,.)

Details

ab 4 Per­so­nen im 4* Hotel

12 Tage / 11 Nächte

Durch­füh­rung nach Abspra­che

.…

 

Kon­takt

Dr. Peter Voigt

Dr. Peter Voigt

Vin­g­ouri

Tel.: 09163 / 9969947

Gerne beant­worte ich Ihre Fra­gen rund um die Pla­nung.

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